Interview mit Anna-Lena Werner
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Roman Zieglgänsberger

Die Flüchtigkeit des Tages und die Ewigkeit der Kunst
Anmerkungen zu ausgewählten Arbeiten von Moritz Frei

Moritz Frei ist kein Maler, kein Bildhauer, kein Zeichner. Moritz Frei ist nicht traditionell. Er ist ein multimedialer Installationskünstler, und als solcher rückt er der Welt mit einer digitalen Foto- oder Filmkamera und einem feinen Gespür für die Merkwürdigkeiten des Alltags zu Leibe. Trotz dieser virtuellen Spielform des Künstlerischen verlieren sich seine Arbeiten nicht in einem irrealen Pixelnebel, verschwimmen nicht in der Unwirklichkeit ihres Mediums und verunklären nicht die handfeste Realität der Dingwelt, vielmehr eröffnen sie erfrischende Blicke auf die uns so normal gewordene und doch in vielen Belangen so absurde Umwelt.
Eine erste umfangreiche Konzeptarbeit ist dabei die kreative Quelle für anschließende bildnerisch umgesetzte Objekte. Zwischen dem 7. November 2010 und dem 16. März 2012 entstand an jedem Tag ein vom Künstler so genanntes Kunstwerk des Tages, das wesentlich für die Arbeit – und deshalb auch von Ferne an On Kawaras Date Paintings erinnernd – präzise datiert und betitelt wurde. Über 500 Fotos sind in dieser Zeit entstanden und geben Zeugnis von den vielen vorgefundenen Situationen und Objekten, den liebevoll angefertigten skulpturalen Dingen oder den, zunächst nur vom Künstler wahrgenommenen, durch geringfügige Veränderungen als Absurdität entlarvten normalen Zuständen unserer direkten und deshalb oftmals langweiligen Umgebung. Dass diese Fotoarbeiten funktionieren und uns schmunzeln lassen, liegt allein an den für viele Kunstwerke des Tages substanziellen, vom Künstler – stichpunktartig, aber sehr präzise treffend – beigegebenen Bildtiteln. Gemeinsam mit den Titeln vermag uns das Foto für einen kurzen Augenblick die Sicht des Künstlers auf seine Umwelt offen legen, eine Sehweise, die ja nicht unsere ist, aber unseren Blick auf die Welt zukünftig möglicherweise doch ein wenig zu verändern vermag. Natürlich kennt man ruinöse Schornsteine auf Dächern, natürlich kennt man auf vorstädtischen Park & Ride-Anlagen abgestellte Autos und natürlich kennt man Pflastersteine, die ausgebessert und ersetzt worden sind.
Erst diese Titel aber sind es, die die Fotos vollenden. So wird das Gitter der tristen Parkgarage bei Moritz Frei durch den Titel Vorsicht zum Schutzhelm für den aus dem nur ein wenig hochgeklappten Visier hervorlugenden türkisfarbenen Wagen. Die beiden Kamine mit ihrem eisernen Gestänge wandeln sich zu den momentan allgegenwärtigen Rollkoffern. Sie wirken beinahe wie surreale Alltagsgegenstände, die ganz im Sinne von René Magritte aus ihrem üblichen Umfeld heraus genommen wurden und sich nunmehr über den Häusern in der Luft abgestellt finden, als ob sie es wären, die – aus welchen Beweggründen auch immer – ständig verreisen müssten und nicht die Menschen an den Bahnhöfen oder Flugplätzen, wo sie normalerweise anzutreffen sind. Sehr humorvoll und – ganz wichtig – ohne erhobenen Zeigefinger wird im Foto Ladri di bicilette das großstädtische Problem des Fahrraddiebstahls thematisiert, denn durch das unverschämte Wechseln der Bodenplatten durch die Behörden haben sich ja auch Teile der Fahrräder plötzlich in Luft aufgelöst.
Manche dieser spontan entstandenen Tagwerke – dazu gehören beispielsweise die Arbeiten Welt am Draht und Ohne Anleitung – wurden in den letzten Monaten aus dem flüchtigen, sich selbst auferlegten vergänglichen Zeitfluss herausgenommen und vom Künstler nachträglich in einer musealen Umsetzung nochmals als Einzelobjekt gestaltet. Unsere Erde – dies wird im Anblick der wie ein Globus erscheinenden Deckenlampe sofort augenscheinlich – hängt am sprichwörtlichen seidenen Faden und wird bei Moritz Frei nicht von außen angestrahlt, sondern leuchtet von innen heraus. Auch menschliche Lichtgestalten sind uns lieber, wenn sie von innen heraus leuchten und nicht bloß von außen auf einem roten Teppich angestrahlt werden. Die Welt ist wertvoll, das zeigen auch die zum Objekt gehörigen Ehrenzeichen Sockel und Plinthe, aber sie ist eben auch gefährdet, denn reist der dünne Faden ab oder brennt die Glühbirne durch, ist plötzlich Schluss und die Welt versinkt im Dunkel. Und mit Legosteinen soll ein Kind schon früh lernen, vorgegebene oder eigene Baupläne spielerisch und doch gezielt nach Anleitung logisch umzusetzen. Dass jedoch auch Ohne Anleitung und also ungeplant Schönheit durch den zerstörerischen und heilenden Einsatz von Feile und Kleber von ästhetischem Wert und an vielen Stellen einsetzbares kreatives Potential entstehen kann, gehört gemeinhin nicht zum Förderprogramm der Eltern. Die in diesen beiden Arbeiten nebenbei mitschwingenden sozialkritischen Andeutungen sind es schließlich, die eine derartige besondere Behandlung als Einzelobjekt rechtfertigt.
Dass auch in den Filmen von Moritz Frei, so in Der schmale Grat, zum Humorvollen und zu der Freude, die gewöhnliche Welt in seinen Werken auf den Kopf zu stellen, um abnorme Zustände sichtbar zu machen, ein ernste Aussage hinzutritt, oder anders formuliert, diese vielmehr zu Tage befördert, darf demnach nicht verwundern. In diesem etwa fünfminütigen Film sitzt der Künstler in einem weißen Raum mit einem schmucklosen schwarzen T-Shirt bekleidet an einem grauweißen Biertisch. Er öffnet wie selbstverständlich eine Bierflasche und leert diese in den Suppenteller, den er im Anschluss daran langsam und routiniert auslöffelt. Zwischendurch würzt er die Suppe mit einem kleinen Fläschchen nach, das im ersten Moment einer allseits bekannten Tabascoflasche ähnelt, in Wirklichkeit aber ein Magenbitter ist. Durch die mönchisch wirkenden Szenerie – karges Zimmer, schlichte Kleidung, prozessionsartiges Löffeln – drängt sich unweigerlich die Zeile „unseres tägliches Brot gib uns heute“ auf. Das Brot jedoch ist hier schon längst zum Bier und Schnaps geworden.

(Friedrich Vordemberge-Gildewart Stipendium 2012, Museum Wiesbaden, 2012)



Dr. Meinhard Michael

Was für ein Kompendium! Was für ein Fundus der Freude!
Über die Serie „Kunstwerk des Tages“ von Moritz Frei

Dort lag einfach mal ein Schild, umgeschmissen, Privat-Parkplatz. Moritz Frei fotografiert es, indem er den Apparat in die Perspektive der Schrift des Schildes dreht. Er verlässt den normalen Blick. Nun steht das Schild gerade im Bild, nun ist die Welt verkantet; sie gibt es zu. Weiter ist nichts passiert. Privat-Parkplatz. Was schief war, ist gerade gerückt, was gerade ist, wird schief. Vertauschung ist oft mehr als absurd.

Der Vorgang ist typisch für Moritz Frei, doch das Foto relativ spröde für ihn, im Vergleich der Serie. Moritz Frei verwandelt, er weiht Banalitäten zu Schönheit und Sinn. Die Metamorphosen sind formaler und geistiger Natur. Vor allem Humor und gestalterischer Sinn halten sie zusammen. Drei Räume kommen in dieser Arbeit zusammen: erstens das Zuhause mit Küche, Bad, Besenschrank, zweitens die Straße mit den Bewehrungen an Parkplätzen, mit Relikten von der Baustelle. In beiden Räumen sucht Moritz Frei das Bild am Boden, längst betrampelt, in den Ecken, weggeworfen. Er findet es, überall, in den figuralen Potenzen von Streichhölzern und Zitronen, frisch und frech, mit Ecken und Kanten, und gleichwohl sorgsam in Geist und Hand.

Es ist alles beisammen, was Kunst ausmacht, sogar all ihre Medien. Die Farbreste eines abgerissenen Plakates auf der Wand verwandeln sich zu gefiederten Umrissen eines flatternden Vogels. Malspuren in Ocker lassen die Rätsel von Hieroglyphen vermuten. Der Fotograf liebt Reste von Klebebändern oder andere hinterlassene lange Linien und Gekringel auf flächigen Gründen. Er liebt den Krieg der Parkplatzsicherung mit Findlingen oder gut geschmiedeten Barrieren.

Vieles, ein Typus dieser Serie, ist zum Bild komponiert, die Abstände stimmen, die Flächen, die Rhythmen, es wird schön, doch Störungen nimmt der Künstler lässig hin. Man ist im Freien. Er liebt Stapel aller Art, rotweiße Absperrbänder, millimeterklein Verlorenes. Man beachte, wie der grüne Ölsockel die stoffliche Pressplasik an der Heizung unterlegt, wie Senkrechte und Waagerechte das verknotete Bündelrund konterkarieren und somit weicher machen. Lichtflecken mit Wasserflecken verpassen einer Hauswand einen Sound. Manchmal fasziniert Frei nur ein freches kurviges Geschmiere an der an sonsten doch so strikten linear exakten Streckung aus Volvo und Leitungsrohren dahinter – aber was für ein Bild!

In einem zweiten Typus steht das absurde Objekt des Lächelns lediglich vor einer Unschärfe weiterer Banalitäten im Hintergrund eines Zimmers – der Grund, woraus der Humor schöpfen kann, ist unendlich. In diesen Fällen startet oft sogleich eine Geschichte, das Foto gibt eine theatralische Punktierung: Der Globus, als „müde“ betitelt, ruht unter der bunten Bettdecke aus; Kullerige, leicht oval geschnittene Augen eines kleinen Autos lugen aus dem Schlitz zwischen Parkhauswand und Fußboden.

Diese Arbeiten stiften Freude in drei oder sogar vier Stufen: Erstens nimmt man entweder die spielerische Dadanote, eine lustige Gegebenheit, zur Kenntnis oder die formale Raffinesse. Zweitens jeweils das andere. Drittens, schon auf höherem Niveau, registriert man die Liebe, die Moritz-Frei’sche Beseelung all jener Unwertigkeiten, man wird im Nachvollzug selbst berührt von seinem Zauberstab. Die vierte, reflexive Freudestufe holt sich all das zusammen und hat oft genug erst noch den Hinterinn, die Doppelbödigkeit etlicher Metamorhosen zu entdecken.
Im einzelnen Foto geht Moritz Frei nie bis zum Pathos, ebenso wie Frei frei ist, pardon, von scheppernder Ironie. Er ist leiser, vorsichtiger, seine tägliche Beiläufigkeit mag viel geplante Arbeit machen, sie ist das Gegenteil von gekünstelt. Gleichwohl eignet der ganzen Serie eine Beseelung der ach so flachen Welt, die begeistert.

Ja, will der kunstinterne Diskurs vielleicht, das sind die 2-Minuten-Skulpturen, die Installationen, die gefundenen Malereien der Straße, das ist die Spurensicherung ebenso wie ein Katalog diverser Tiefen der Narration. Die Folge ist ebenso ein Essay über das Symbol. Die Fotografien geben Auskunft über soziologisch interpretierbare Umstände. Das Wort von den Mikrodramen trifft auch hier zu. Und da ist noch viel mehr: Man könnte diese Serien als Lehrtafeln für Materialkunde empfehlen, für die Grundlagen der Form zwischen Linie und Fläche, und als Reservoir mit Ideen für das artistische Deplacement.

Kurz noch zum dritten Raum, der diese Serie maßgeblich beeinflusst. Schnell wird verständlich, warum Facebook alles andere als ein Behelf für diese Serie war, sondern der beste Ort dafür. Zunächst platt: Wo wurde dieses Foto aufgenommen – das lassen Freis wohlkalkulierte Schnappschüsse ein ums andere Mal fragen. Gleich danach rangiert die Rätsel: hat er das gefunden oder installiert? Wenn ja, wie hat er eingegriffen? Woher wusste er dann um die komische Wirkung, die zu erzielen ist?

Wichtiger ist, wie Frei im Milieu des lustigen Postings, der Kultur des „X.X. hat sein eigenes Foto kommentiert“, eine nun umgekehrt subversive Avantgarde für die Kunst etabliert, für nichts weniger als für die Kunst. Sie trumpft nicht auf, ja sie tarnt sich als lustiges Fotoposting. Ganz flach sind die Barrieren, irgendwie gelingt jedem mal ein schönes Foto, vielen kein zweites. Moritz Frei erschafft dank seines formalen Sinnes, seines ungemein empathischen Blicks für die sinnreichen Nichtigkeiten, vor allem dank seines Humors mit dieser Serie eine Kumulation der nutzlosen, ärmlichen Schönheit, wunderbar!

Dr. Meinhard Michael, Journalist und Kunsthistoriker, Jahrgang 1959



Katrin Günther

Ich sehe was, was du nicht siehst.

Wer erinnert sich nicht daran? An dieses Kinderspiel, bei dem es darum geht, zu erraten, was der andere gerade im Blick hat?

Für Moritz Freis neue Fotoserie „invisible things / unsichtbare Dinge“ mag diese Idee vielleicht Pate gestanden haben. Die Bilder gleichen mitunter beiläufigen Schnappschüssen: Da gibt es ebenerdig umgefaltete Fahrradständer, ein geometrisches Gewirr aus Bierbänken in Rot und Gelb, weiße Gardine aus Fenster, einsame Schaukeln, Zitronen, Tüten, knittrige Hemden, Straßenszenen, Hofaussichten, Bodenaufnahmen, Himmelsblicke und Stillleben – ein Ei auf der Kippe, Post-it an Spiegel, Milchfleck auf Karo, Tassen-Obst-Blumen-Arrangement oder Schächtelchen auf Sockenfüßen auf Couch unter Decke – die Streichhölzer sind dagegen grad aus…

Nach dem ersten Blick auf ein jedes dieser Bilder und der möglichen Frage: „Und?“ – Auftritt der Titel. Sie geben humorige Hinweise und Kommentare, was man jenseits des Sichtbaren noch entdecken könnte. – Fahrräder etwa, oder Lederhosen, überteuerte Ladekabel, bezaubernde Nachbarinnen, Kinder, Flecken, Farben, Wolken, Worte, unabhängige Haare und noch viel mehr. Alles unsichtbar versteht sich.
Tatsächlich. Verblüffend! – Dieselbe Ampelkreuzung erscheint gleich viel spannender. Sie wird zum Tatort. Plötzlich muss man lächeln – und nochmal hinsehen. Neugier aufs nächste Bild. – Stimmt! – Jetzt kann man die bezaubernde Nachbarin sehen.

Moritz Frei spielt: mit Worten und Bildern, Formen und Farben, Sinnen und Sinn; er spielt mit seiner Fantasie – und der des Gegenübers. Klugen Humor besitzen seine Arbeiten allermeistens – die Serie der „unsichtbaren Dinge“ wie andere. Moritz Frei lädt ein, mit offenen Augen zu schauen: Mit leicht schräg geneigtem Kopf sieht man die Welt und ihre Kleinigkeiten einfach gleich ganz anders. Was er uns davon zeigt, ist manchmal absurd, meist ausgesprochen witzig, oft wunderschön, mitunter berührend, garantiert nicht langweilig und nie ohne doppelten Boden. Gelegentlich lauert ein vieldeutiger Sinn auch erst hinter der nächsten Ecke.

Moritz Frei, geboren 1978 in Frankfurt am Main, ist ausgebildeter Fotograf und studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Peter Piller künstlerische Fotografie. Doch ihn allein auf das fotografische Bild festzulegen, wäre viel zu kurz gegriffen. Moritz Frei ist Künstler – auf allen Kanälen: Neben Fotos arbeitet er mit installativen Elementen, Performances, Video, Objekt – und nicht zuletzt mit Sprache. In allem jedoch zeigt sich eine augenzwinkernde Perspektive auf die Alltäglichkeit und ihre Dinge, die Menschen und ihr Verhalten – immer wieder überraschend, erhellend, erheiternd und im wahren Wortsinne spiegelnd. Das gilt etwa für die Foto-Bildserien „Pisastudie“ (2011), die das vertraute Motiv des schiefen Turms mal eben „gerade“ rückt, oder die „Kunstwerke des Tages“ (2010–2012). Man kann hier aber auch andere Arbeiten nennen: das Legostein-Objekt „Ohne Anleitung“ (2012), dessen Zusammenhalt verblüfft – und schmunzeln lässt; das Wand-Bild-Sound-Objekt „52 % Abstraktion“ (2012), das gleichsam Duchamp‘sche Qualitäten hat; das formvollendete Hopfen-Suppen-Video „Der schmale Grat“ (2012); die in vierstündiger Performance sortierten Bio-Müsli-Quadrate („Divide et impera“, 2013) – oder eben die neu entdeckten „unsichtbaren Dinge“.

To be continued.

Bei allem Spielerischen steckt in Moriz Freis Werken stets ein Hang zur Perfektion – in den Fotos erst recht: wohl austarierte und spannungsreiche Kompositionen, Farben- und Formengefüge, mit Akzenten, gekonnter Lichtführung und einem Fokus auf Stofflichkeiten und Oberflächen – und natürlich auf Metaebenen und Subtexte. Hier ist kaum etwas „Zufall“. Bis vielleicht auf den Impuls, den Augenblick, als Moritz Frei etwas auffiel. Etwas, das zufällig schon da war.

Es macht Spaß, diesem Blick zu folgen. Mit Fantasie, Humor, Leichtigkeit und einer gehörigen Portion „ernsthaft gegen den Strich“ entdeckt man Dinge wunderbar neu, die man schon meinte zu kennen, oder die man zuvor übersah.

Weitere unsichtbare Dinge – zum Erlesen – finden sich im neusten Künstlerbuch von Moritz Frei: „Tausche Ölbild für gebrauchtes Auto (nicht älter als fünf Jahre)“ – eine Sammlung von Künstlerannoncen aus drei Jahrzehnten. Skurril, komisch und zugleich nachdenklich stimmende Beschau des Künstlerdaseins.

Besonderes Gimmick: eine nummerierte und signierte Fotografie aus Moritz Freis Bildarchiv der „Kunstwerke des Tages“.

Erschienen im Verlag MMKöhn

(momenteel.de, 2014)